Januar 25, 2009 von Kai A. Hortmann
Nachdem ich jahrelang die Sony DSC-F828 als meine Hauptkamera genutzt habe und nun vor einigen Monaten auf die Sony DSC-H50 umgestiegen bin, hier mal eine kleine Übersicht über die Verbesserungen sowie Rückschritte.

Obwohl die neue H50 wesentlich kleiner und leichter ist als die F828, scheint die H50 von vorne betrachtet ein beeidruckenderes Objektiv zu haben. Dies ist allerdings mehr Schein als Sein, hervorgerufen durch ein Adapterstück, welches den Durchmesser vergrößert. An diesem wird die Sonnenblende befestigt oder z.B. ein Teleconverter, über den ich mittlerweile auch verfüge.

Der Sucher der H50 hat nur ein winziges Augenstück aus Hartplastik, zudem ist er mittig über dem Display angeordnet, so dass man – insbesondere wenn man so eine große Nase hat wie ich – nicht weiß wohin mit der Nase und unschöne Fettflecken auf dem Display hinterlässt. Bei der F828 ist der Sucher am Rand angebracht, so dass die Nase neben der Kamera bleibt. Das Augenstück ist deutlich größer und von weichem Gummi umgeben. Ebenfalls ein Rückschritt an der H50 ist der Knopf zum Umschalten zwischen Display und Sucher: Die Kamera startet immer mit Display an, das lässt sich auch nicht ändern. Wenn man den Sucher nutzen möchte, muss man also nach jedem Einschalten zunächst den Umschaltknopf drücken. Die F828 hat dafür einen Schiebeschalter, es wird also hardwareseitig festgelegt ob Sucher oder Display benutzt wird.

Der Auslöser der alten F828 lässt sich wesentlich angenehmer drücken. Der H50-Auslöser ist nicht so sensibel, manchmal passiert es, dass ich nach dem Fokussieren nicht fest genug weiter durchdrücke, kein Foto mache und dann ertmal neu fokussieren muss – da kann es für den Schnappschuss im entscheidenden Moment schon zu spät sein.

Schlagworte: dsc-f828, dsc-h50, sony
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November 6, 2008 von Kai A. Hortmann
Lidl, 06.11.2008, 19,99 Euro

Obwohl ich noch keine Gelegenheit hatte dieses vollautomatische Ladegerät zu testen, scheint zumindest der Kaufpreis ein Schnäppchen gewesen zu sein, bietet doch zum Beispiel A.T.U ein offensichtlich baugleiches Gerät zum Preis von 69,99 Euro an. Auch die technischen Daten stimmen überein, bei optisch baugleichen Geräten gibt es nämlich erhebliche Preisunterschiede, wenn man beachtet bis wieviel Ampere Batteriekazität das Ladegerät geeignet sein soll. Das Tronic T4X ist geeignet bis 120Ah, ebenso das A.T.U-Produkt.
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Februar 20, 2008 von Kai A. Hortmann
20.02.2008, Saturn, 29,99 Euro

Ich lese ja selten eine Bedienungsanleitung und schonmal garnicht bei einer Tastatur, aber es machte mich doch etwas stutzig, dass dieses Teil gleich zwei USB-Stecker am Ende des Anschlusskabels hat. Dazu kann man dann nachlesen, dass bei manchen Notebooks die Stromversorgung nicht ausreicht und man dann auch den zweiten Stecker einstecken soll, der sonst keine Funktion hat. Aha – also Stecker rein in meinen USB-Hub – nichts passiert. Mmm…zweiter Stecker rein: Tastatur wird erkannt und geht an. Man sollte also besser grundsätzlich zwei freie USB-Ports einkalkulieren.
Das lustige und aussergewöhnliche an dieser Tastatur ist der seitlich ausziehbare Ziffernblock. In der Praxis benutze ich ihn aber auch bei größeren Zahlenmengen nicht, da er vorne nicht richtig am Tisch aufliegt und bei jedem Tastendruck erstmal einen Millimeter nachgibt und ausserdem der rechte Rand der Haupttastatur deutlich höher liegt und einen behindert. Trotzdem gefällt mir die Kompaktheit der Tastatur sehr gut, vor allem wenn man mehrere am Schreibtisch hat. Am oberen Rand gibt es einen USB-Anschluss, z.B. für die Maus, unten gibt es ein blau beleuchtetes Scrollrad. Die Beleuchtung geht bei jedem Tick Drehung an bzw. aus, bei schnellem Drehen flimmert es, benutzt man es nicht, kann man sich so also aussuchen ob es leuchten soll oder nicht. Kleine Ausklappständer um den Aufstellwinkel der Tastatur zu ändern, gibt es übrigens nicht.
Praktisch sind die Funktionstasten für Ausschneiden, Kopieren und Einfügen am linken unteren Rand. Leider ist man es so gewohnt, dass die STRG/CTRL-Taste die unterste linke Taste ist, dass ich noch immer ständig versehentlich „Ausschneiden“ drücke. Oben gibt es dann noch merkwürde wackelige Wippschalter, für die üblichen Internet- und Multimediafunktionen. Ich drücke da höchstens mal auf laut/leise oder stumm. Rechts neben den F-Tasten gibt es eine Taste, die – einmal gedrückt – die Tasten F1 bis F12 mit Funktionen wie new, open, save, replace, spellcheck, undo, redo, reply, reply all, forward und send belegt. Dies wird durch eine Kontroll-LED angezeigt. Ein weiterer Druck auf die besagte Taste bewirkt die Wiederherstellung der normalen Funktionen.
Schlagworte: sl-6487-sbk, slide comfort keyboard, speed link, usb-tastatur
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Februar 4, 2008 von Kai A. Hortmann
04.02.2008, O2-Shop, 1 Euro (inkl. 24-Monats-Vertrag)

Die schönsten Spielereien:
1. Der Panoramafoto-Modus der eingebauten 2MP-Kamera. Damit wird einem nirgendwo langweilig. Einfach Handy raus und von links nach rechts drei Fotos machen, woraus dann automatisch ein Panoramabild zusammengesetzt wird.
2. Der eingebaute Schrittzähler. Zählt nicht nur die Schritte sondern rechnet auch gleich die zurückgelegte Entfernung aus. Ich habe zwar nicht entdeckt, dass man irgendwo die individuelle Schrittlänge einstellen könnte, trotzdem kommt es in etwa hin. Ich bin mal 5 Km damit gelaufen (gemessen per GPS) und am Ende zeigte das Handy 4,5 Kilometer, also 10% Abweichung.
3. Das mitgelieferte Headset schliesst die Ohren hermetisch ab, man hört die Umweltgeräusche kaum noch und kann dadurch auch bei geringeren Lautstärken Musik hören. Auch tiefe Töne – sprich Bässe – kommen jetzt mit Druck am Trommelfell an. Der Tragekomfort ist ebenfalls erstaunlich hoch. Diese Kopfhörer sind zwar nichts neues, ich hatte nur noch nie einen dieser Art.
Sony Ericsson benutzt leider ein Steckersystem, welches ich höchst unpraktisch finde. Ein breites Teil mit zwei Plastikklammern, die man immer kaum rein- oder rausbekommt. Ladekabel, USB-Kabel und Headset, alles ausgestattet mit diesem Stecker…ein dauerndes Ärgernis. Auch die entsprechende Buchse passt sich auf der Rückseite nicht der übrigen Gehäuseform an, steht einen Millimeter raus und stört wenn man das Handy in der Hand hält.
Ich vermisse eine Info-LED, die einen über verpasste Anrufe und ungelesene Nachrichten informiert. Man kann im Standby auch nicht erkennen ob das Handy überhaupt eingeschaltet ist, so lange man keinen Knopf drückt.
Während man einhändig mit dem Daumen auf der Tastatur tippt, kann man das Handy eigentlich nur mit dem Mittelfinger noch festhalten. Ich habe immer etwas Angst, dass es mir dabei mal aus der Hand fliegt und der Sliding-Mechanimus sich in zwei Teile zerlegt.
Schlagworte: sony ericsson, w580i, walkman
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Januar 31, 2008 von Kai A. Hortmann
31.01.2008, Saturn Siegen, Preis: 299,- Euro

Nach 10 Monaten Nutzung des Eee PC 4G:
Vorweg: Ich bin immernoch begeistert. Winzig, federleicht, genial einfach.
Das Betriebssystem auf Linux-basis startet innerhalb von Sekunden. Die Benutzeroberfläche ist selbsterklärend und alles was der Durchschnittsuser braucht, ist installiert (Internet, E-Mail, Open-Source Office-Paket, Bildbetrachter, etc.) Vom Öffnen des Kartons bis zum Surfen im Internet verging kaum eine Minute.
Die WLAN-Empfangsleistung ist gegenüber anderen Notebooks mit integriertem WLAN oder auch WLAN-Stick phänomenal. Wo andere Notebooks keine Verbindung bis max. 20% Empfangsstärke erreichten und keine Internetverbindung herstellbar war, erreichte ich an selber Stelle mit dem Eee PC bis zu 90% und konnte vollkommen problemlos surfen.
Durch den Flash-Speicher (statt Festplatte) gibt es keine mechanischen Teile am Eee PC, d.h. er arbeitet absolut geräuschlos. Es gibt wohl einen kleinen Lüfter zur Prozessorkühlung, um diesen hören zu können, muss man aber schon sein Ohr ans Gerät drücken.
Der Display meines Eee PC hat einen kaputten Pixel, der weiß leuchtet. Ich habe mal recherschiert und herausgefunden, dass der Display gerade genug Pixel hat (800×480), damit ein Fehlpixel bei dieser Displayart innerhalb der Toleranz liegt, also kein Beanstandungsgrund ist. Er fällt mir auch nur beim Starten auf, wenn der Display ein ansonsten schwarzes Bild anzeigt.
Wenn man versucht auf der kleinen Tastatur schnell zu schreiben, fehlen im fertigen Text dann gerne mal ein paar Buchstaben, weil man die Taste nicht richtig oder kräftig genug erwischt hat.
Aktuell verwende ich den Eee PC – wenn ich ihn nicht mobil einsetze – als Wohnzimmer-PC mit externem Display, Tastatur und Maus. Die maximale Auflösung am externen Display beträgt 1024×768.
Schlagworte: asus, eee pc, eee pc 4g
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