Archiv für die Kategorie ‘Uncategorized’

Tronic T4X Car/Motorbike charger

November 6, 2008

Lidl, 06.11.2008, 19,99 Euro

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Obwohl ich noch keine Gelegenheit hatte dieses vollautomatische Ladegerät zu testen, scheint zumindest der Kaufpreis ein Schnäppchen gewesen zu sein, bietet doch zum Beispiel A.T.U ein offensichtlich baugleiches Gerät zum Preis von 69,99 Euro an. Auch die technischen Daten stimmen überein, bei optisch baugleichen Geräten gibt es nämlich erhebliche Preisunterschiede, wenn man beachtet bis wieviel Ampere Batteriekazität das Ladegerät geeignet sein soll. Das Tronic T4X ist geeignet bis 120Ah, ebenso das A.T.U-Produkt.

TCM Nachtsichtgerät

Dezember 4, 2006

mit 2-facher Vergrößerung und zuschlatbarer IR-Leuchte

04.12.2006, Tchibo, 99 Euro

Ich konnte nicht widerstehen…

Die nicht zu übersehende Warnung weist einen darauf hin, die Schutzklappe niemals bei Tageslicht abzunehmen, da das Gerät dadurch Schaden nehmen kann. Da ich als Technik-Freak natürlich unmöglich bis abends warten konnte, mussten die ersten Tests also im verdunkelten Badezimmer stattfinden.

Die Bedienung ist recht einfach. Es gibt vier Bedienelemente:
- Entfernungseinstellung vorne am Objektiv
- Dioptrienausgleich hinten am Okular
- Ein-/Aus-Schalter
- Schalter für die Infrarotleuchte

Das einzige was man sich also merken muss ist: Nicht in helle Lichter gucken!

Helle Lichter bedeutet z.B. das die normalen Rücklichter eines durchschnittlichen Kleinwagens auf 100 Meter Entfernung noch erträglich sind aber wehe der Fahrer tritt plötzlich auf die Bremse!

Ich benötige das Gerät für eine Entfernung von etwa 20-35 Metern zur unauffälligen Aufklärung wegen der zahlreichen Einbruchsversuche hier. Das funktioniert hervorragend ohne zugeschaltete IR-Leuchte, die brauche ich nur an einer sehr finsteren Ecke, diese ist etwa 25 Meter entfernt und kann durch die IR-Leuchte noch ausreichend belichtet werden. Für meine Zwecke ist das übrigens sehr kleine und handliche Gerät also genau passend. Einziges kleines Manko ist, dass die Entfernung für das Objektiv erst ab ca. 40 Metern unendlich ist. Daher muss ich die Schärfe ständig nachregeln wenn ich in Entfernungsbereichen zwischen 20 und 35 Metern hin und her gucke.

Die Stromversorgung erfolgt über 2xAA Mignon und bisher halten die Batterien ohne Schwächeerscheinungen. Lustig ist, dass das Gerät erst ca. 2 Minuten nach dem Ausschalten tatsächlich ausgeht. Intern wird eine Hochspannung erzeugt, die eine Bildröhre betreibt, die dann nachleuchtet. Wenn man also nur mal kurz etwas gucken will, braucht man den Power-Schalter nur mal kurz antippen.

Es ist mir bisher nicht gelungen ein Foto durch das Okular zu machen, um mal zu zeigen wie das nachts aussieht…sollte mir das noch gelingen, liefere ich das natürlich nach. Das Bild ist grün, wie man das eben so kennt aus Film und Fernsehen.

Audioline TEL38 clip

April 27, 2006

audioline_tel38

Saturn Siegen, 27.04.2006, Preis: 29,99 Euro

Dieses Telefon funktionert ohne Netzteil, dafür mit 4 Mikro-Batterien. Der Billig-Display hat einen sehr schlechten Kontrast und ist bei schlechtem Licht kaum zu lesen. Verpasste Anrufe werden durch eine blinkende rote LED signalisiert. Die Hörerlautstärke lässt sich zweistufig einstellen, dabei stelle ich kaum einen Lautstärkeunterschied fest und bei offenem Fenster verstehe ich kaum noch etwas. Durch das Telefonbuch oder die Anrufliste blättert man mit Hilfe eines Drehrades (Jogdial). Dieser funktioniert derartig schlecht, dass es reiner Zufall ist, ob man nach oben oder unten blättert: Absolute Fehlkonstruktion. Mittlerweile hat man das wohl auch beim Hersteller gemerkt und so hat das Nachfolgemodell up-/down-Tasten statt des Jogdials bekommen. Wieso nicht gleich so?

Das Setup ist intuitiv kaum bedienbar. Vollkommen unverständlich ist es für mich auch, wieso Zahlen im Setup umständlichst durch per up/down ausgewählt werden müssen wenn man gleichzeitig eine Zifferntastatur hat.

Unterm Strich kann ich dieses Telefon leider nicht empfehlen.