Citizen JT3030

Januar 11, 2008 von Kai A. Hortmann

11.01.2008, Miami, 166,99 USD = 113,65 Euro

Diese schöne Uhr habe ich an Bord des Kreuzfahrtschiffes Carnival Glory gekauft, während ich den Winter in der Karibik verbrachte. Ich habe sie hier im Handel noch nirgendwo gesehen, auf ebay habe sie allerdings für 200 Euro entdeckt. Man kann also sagen, dass ich – auch dank des günstigen Dollarkurses – ein Schnäppchen gemacht habe.

Die analog und die digital angezeigte Zeit sind unabhängig voneinander einstellbar, so dass man dort auch unterschiedliche Zeitzonen einstellen könnte. Durch Drücken des MODE-Knopes links oben gelangt man der Reihe nach zu Datum und Wochentag, Alarmzeit, Stoppuhr und Timer.

Die Uhr hat selbstverständlich auch einen Sekundenzeiger. Der ist allerdings auf meinem Foto verschwunden, da es im Dunkeln mit 20 Sekunden Belichtungszeit entstanden ist.

Wegen dem Sekundenzeiger ist dies auch schon die zweite Uhr, ich habe sie nämlich einen Tag nach dem Kauf nochmal reklamiert: Der Zeiger hielt nicht exakt auf den Markierungen. Es war garnicht einfach das auf Englisch zu erklären und nachdem man erstmal mit einer neuen Batterie experimentiert hat, hat man die Uhr dann umgetauscht.

Casio Exilim EX-Z75

Oktober 28, 2007 von Kai A. Hortmann

28.10.2007, Saturn Siegen, 129,- Euro

Archos 404 + DVR Station

Juni 26, 2007 von Kai A. Hortmann

26.06.2007, Saturn Siegen, Preis: 199,- Euro + 79,- Euro

Obwohl eigentlich als mobiler Mediaplayer gedacht, nutze ich das kompakte Gerät zusammen mit der optionalen Docking-Station (DVR-Station) als stationären Festplattenrekorderersatz, angeschlossen an Sat-Receiver und Fernseher.

SilverCrest WC2130 Webcam

März 1, 2007 von Kai A. Hortmann

01.03.2007, Lidl, 24,99 Euro

1,3 Megapixel USB 2.0 Webcam

Mittlerweile observiere ich ja schon jahrelang unser Grundstück per Webcam. Das Problem dabei war bisher, dass man bei einer Auflösung von 640×480 Pixeln nicht wirklich fahndungstaugliche Bilder bekam. Das ist schon sehr ärgerlich wenn jemand aufgezeichnet wurde, der ein Fahrrad aus unserer Garage geklaut hat und alles was man über die Person sagen kann, ist dass sie irgendwie blau und weiß angezogen war.

Mit dieser Kamera ist das anders: 1280×1024 Pixel sorgen für ein gestochen scharfes Bild. Sogar in dieser Auflösung kann man sich das Livebild ruckelfrei anschauen. Die Farben und die Helligkeisregulierung sind für eine Webcam hervorragend, Probleme treten lediglich bei extremen Helligkeitsunterschieden auf, z.B. halb Sonne, halb Schatten: Der im Schatten liegende Bildbereich wird dann unterbelichtet. Die Fokussierung erfolgt manuell am Objektiv und lässt auch extreme Makro-Einstellungen zu (also falls jemand sein Haustier im Käfig beobachten will, kein Problem). Von all meinen Webcams hat diese den größten Weitwinkel, was für meine Anwendung hier von Vorteil ist. Ich bekomme jetzt endlich unseren Parkplatz ohne „tote Winkel“ komplett ins Bild. Wenn man nicht die volle Auflösung nutzt, bietet die Treibersoftware auch einen Digitalzoom, wobei man nicht unbedingt die Bildmitte der vollen Auflösung heranzoomen muss, sondern den Bereich frei wählen kann. In der Treibersoftware findet man ausserdem Live-Effekte, diverse Designs zum Einblenden (ganz lustig aber braucht man natürlich nicht wirklich) und Face-Tracking, was ich noch nicht getestet habe.

Auf der Hardwareseite gefällt mir der gummierte und somit rutschfeste Standfuß gut, der sich zur Befestigung an Displays auch aufklappen lässt. Ein Mikrofon ist eingebaut und eine grüne LED über dem Objektiv leuchtet bei Betrieb.

Philips Prestigo SRU 9600

Januar 3, 2007 von Kai A. Hortmann

Universalfernbedienung mit Touch-Screen

03.01.2007, Media Markt, 98 Euro

Im Vergleich zu all meinen anderen Fernbedienungen ist diese auf jeden Fall schonmal die größte und schwerste. Dafür liegt sie aber super auf dem Tisch im Gegensatz zu den meisten anderen Fernbedienungen mittlerweile, die einfach zu leicht und untenrum abgerundet sind, so dass man keine Taste mehr drücken kann, ohne die Fernbedienung vorher in die Hand zu nehmen. Das ist hier anders: Auch die Tasten am Rand können fest gedrückt werden, ohne dass die Fernbedienung kippt.

Das kleine Display ganz oben zeigt an, welches Gerät gerade bedient wird und bietet eine Menüführung durchs Setup. Darunter befindet sich der große Touch-Screen, der jeweils nur die Tasten anzeigt, die für das aktuell gewählte Gerät benötigt werden. Unten gibt es dann einen Jog-Dial sowie Tasten, die für fast jedes Gerät benötigt werden, wie z.B. lauter/leiser.

Die Programmierung ist kinderleicht. Während sonst Codelisten durchsucht und zig Codes ausprobiert werden mussten, drückt man jetzt SETUP auf dem Touch-Screen und folgt den Anweisungen auf dem Display: Um was für ein Gerät handelt es sich? – Wie lautet der Herstellername? Über 1200 Marken sind in der Datenbank. Man wird dann aufgefordert das zu bedienende Gerät einzuschalten und hält „OK“ gedrückt, bis das bediente Gerät ausgeschaltet wird. Nun geht der Touch-Screen an und es kann getestet werden, ob alles funktioniert. Falls nicht, kann man weitere Setups ausprobieren und sollte auch das nicht zufriedenstellend funktionieren, so sind Tasten einzeln mit Hilfe der Originalfernbedienung anlzuernen („reparieren“). Auch das Hinzufügen von Zusatzfunktionen, die dann über den „Jog Mode“ am oberen Display durchgeblättert werden können, ist möglich. Ausserdem können Aktivitäten programmiert werden, so dass die Fernbedienung automatisch eine Reihe von Aktionen durchführt, z.B. alle Geräte ausschaltet. Die Lautstärkeregelung ist intelligent gelöst, so wird im SAT-Receiver Modus die Lautstärkeänderung trotzdem an den Fernseher gesendet. Sollte dies nicht gewünscht sein, ist es auch leicht umprogrammierbar, alles über das Menü, welches eine Bedienungsanleitung vollkommen überflüssig macht.

In der Geräteliste wird mir auch „PC“ angeboten, die auswählbaren Hersteller sind dann Microsoft, Gateway, Dell und HP. Mein PC ist theoretisch auch fernbedienbar (Media Center), allerdings keiner der vorgenannten Marken. Das werde ich aber mit Sicherheit mal testen was ich da für Möglichkeiten habe.

Ansonsten ist mir aufgefallen, dass ich nicht mehr so auf die Geäte zielen muss wie früher. Die Infrarotabstrahlung scheint sehr stark und auch breit gestreut zu sein, was sehr angenehm ist aber – auch schon wegen des großen beleuchteten Touch-Screens – wird mit Sicherheit öfter ein Batteriewechsel nötig sein. (Stromversorgung: 3xAA Mignon)
Das obere Display ist leicht schief eingebaut, ebenso eine der Tasten. Ich will ja nicht pingelig sein aber bei einer fast 100-Euro-Fernbedienung sollte sowas doch in der Endkontrolle auffallen, oder?

Unterm Strich ist die Fernbedienung natürlich eine echte Aufwertung für jeden Wohnzimmertisch. Also weg mit den ganzen anderen Dingern und alles schön über den beleuchteten Touch-Screen bedienen, der übrigens jeden Druck mit einem leisen Piepton quittiert. Nur ganz billig ist der Spaß eben nicht.